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Hier werde ich Sprüche, Fragen und Lebensweisheiten eintragen, die mir in meinem Leben begegnen und/oder einfallen. Außerdem gebe ich zu manchen Sprüchen noch kleine Kommentare. Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand mal mit mir über einen der hier stehenden Sprüche diskutieren möchte. Immer, wenn kein Name beim Spruch steht, ist er von mir.

 

Der Mensch, der einen am glücklichsten machen kann, kann einen auch am unglückichsten machen (04-06 2006)

Ich bin nicht eingebildet... ich weiß, dass ich geil bin (04-06 2006)

Wenn jeder Mensch immer ehrlich und direkt wäre, wäre das Leben nicht etwa langweilig, sondern um ein Vielfaches einfacher (04-06 2006)

Alkohol ab einem bestimmen Pegel senkt nicht die Intelligenz, sondern das Niveau (12.07.2006)

Zeit hat man nicht, man nimmt sie sich (19.07.2006)

Alles macht/hat einen Sinn, außer dem Leben selbst (24.07.2006)

Der Sinn des Älter werdens ist es nicht, vernünftiger zu werden: Älter werden hat keinen Sinn (03.12.2006)

Vertrauen ist nur die Hoffnung darauf, dass Jemand etwas nicht weiter sagt
Und Hoffnung ist ein Luxus, für den die meisten anscheinend keine Zeit haben
(25.02.2007)

Ein Mensch hört staunend und empört,
dass er, als Unmensch alle, stört.
Er nämlich bildet selbst sich ein,
der angenehmste Mensch zu sein.
Ein Beispiel macht euch solches klar:
Der Schnarcher selbst schläft wunderbar. - by
Eugen Roth

Wer für den Frieden kämpft, kann genauso gut auch für seine Jungfräulichkeit ficken (ka von wem)

Ausreden sind was für Arschlöcher! // Ausbilder bei der Bundeswehr

Wo ist die Grenze? // (Auf viele Dinge im Leben bezogen) aus dem Buch "Effi Briest- von Theodor Fontane"

Entschuldigen ändert nichts an der Tatsache, für die man sich entschuldigt! (28.02.07)

Auch Reinigungsgeräte müssen mal sauber gemacht werden // metapher (09.03.2007)

Wenn man nackt aufwacht und nicht weiß wieso, kann man davon ausgehen, dass man etwas verpasst hat // XD (01.04.07)

Viel bringt viel // Einer meiner Ausbilder bei der Bundeswehr

Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu Fragen // In einem Forum gelesen

Wer abkackt, hat verschissen! // 22.04.07

Das Problem des modernen Menschen ist, dass er sich einbildet, er habe keine Zeit! // Bei uns heute (24.04.07) in der Abteilung gesehen

Es ist von Vorteil mit manchen Nachteilen leben zu können // 25.04.07

Vertrauen ist eines der wichtigsten Dinge im Leben eines Menschen // 28.04.07

Lachen ist eines der wichtigsten Dinge im Leben eines Menschen // 28.04.07

Das Leben lieben und die Liebe leben // 29.04.07

In Freude trauern ist etwas schönes und unschönes zugleich // 02.05.07

Life the moment for eternity // 12.05.2007

Die Realität ist schmerzhaft. Und Schmerz ist real. // 12.05.2007

Das Leben ist wie ein Fass: Man ist umso zufriedener, desto höher das Fass gefüllt ist. Doch wenn auch nur eine der Latten zu niedrig ist, wird das Fass nicht voll. // 29.05.07

Man sollte die Welt so nehmen, wie sie ist, aber nicht so lassen! - Ignazio Silone

Wir können das Glück verdoppeln, indem wir es mit anderen teilen - Ursula Hettich

Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind. - Prediger 4,6

Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher, und die Gescheiten sind voller Zweifel. - Bertrand Russell

Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind. - Albert Schweitzer

Zum Haus des Freundes ist die Straße nie zu lang. - Englisches Sprichwort

Man brauch ein Geländer, das ist einzusehen. Am Geländer halte ich mich - und niemand braucht mich zu halten. Am Geländer geh´ ich entlang - und niemand braucht mich zu führen. Ein Geländer hat kein Gefühl - und ich kann in Ruhe zittern.

Man brauch ein Geländer, das ist einzusehen. Nur ein paar Fragen sind offen. Wer packt mich, wenn meine Finger sich lösen? Wer sagt zu mir "Ja", wenn ich mich selbst nicht mehr liebe? Wer sagt zu mir "Nein", wenn der Abgrund mich lockt? Wer wärmt mich, wenn ich friere? Wer hält meinen Schwur, wenn ich ihn nicht halten kann? Wer vergibt mir, wenn Strafe mir droht? Wer übernimmt meinen Tod, wenn mein Leben die Lust verliert?
Man braucht ein Geländer, das ist einzusehen. Aber vielleicht lebt man nicht nur von der Einsicht - Dietrich Mendt

Höchstes Glück ist dich, zu spenden, denen, die es schwerer haben und beschwingt, mit frohen Händen auszustreuen die schönen Gaben.

Schöner ist doch keine Rose als das Antlitz des Beschenkten, wenn gefüllet sich, o große Freude, seine Hände senkten.

Nichts macht doch so gänzlich heiter als zu helfen, allen, allen! Geb ich, was ich hab, nicht weiter, kann es mir doch nicht gefallen. - B. Brecht

Wir sehn mit Grausen ringsherum: Die Leute werden alt und dumm.Nur wir allein im weiten Kreise, Wir bleiben jung und werden weise. - Eugen Roth

Man gibt oft immer anderen die Ratschläge, die für einen selbst viel besser geeignet wären. (28.07.07)

Einer muß den Frieden beginnen wie den Krieg - Stefan Zweig

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - aber wie heißen die Tätigkeitswörter? - Stanislaw I. Lec

Man sollte dem anderen die Wahrheit wie einen Mantel hinhalten, dass er hineinschlüpfen kann, und sie ihm nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren schlagen. - Max Frisch

Es wird so viel dummes Zeug geredet, bloß weil die Leute reden können [...] - Max Frisch

Mit dem Wind, den man selber macht, lassen sich die Segel nicht füllen - Karl Heinrich Waggerl

Die meisten Leute wissen zwar, dass die Dinge so sind, wie sie sind. Aber sie wissen nicht wieso // 29.07

Nur toten Fische schwimmen mit dem Strom - In einer ICQ Signatur gelesen

Wenn jeder eine Blume pflanzte
jeder Mensch auf dieser Welt,
und, anstatt zu schießen, tanzte
und mit Lächeln zahlte, statt mit Geld -
wenn jeder einem andern wärmte,
keiner mehr von seiner Stärke schwärmte,
keiner mehr den andern schlüge,
keiner sich verstrickte in der Lüge,
wenn die Alten wie die Kinder würden,
sie sich teilen in den Bürden,
wenn dies Wenn sich leben ließ,
wär´s noch lang kein Paradies -
bloß die Menschenzeit hätt angefangen,
die in Streit und Krieg uns beinah ist vergangen - Peter Härtlich

Niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
Lukas, 12,15

Ein guter Mensch am Höllentor:
Die Hölle war total überfüllt. "Bei mir ist nur noch ein einziger Platz frei", sagte der Teufel zu den Wartenden, "den muss der ärgste Sünder bekommen."
Und so forschte er unter den Anstehenden und hörte sich ihre Verfehlungen an. Schließlich sah er einen, den er noch nicht befragt hatte. "Was ist eigentlich
mit Ihnen? Was haben Sie getan?" "Nichts", sagte der Mann. "Ich bin ein guter Mensch und nur aus Versehen hier." "Aber Sie müssen doch etwas getan haben",
sagte der Teufel, "jeder Mensch stellt etwas an."
"Ich sah es wohl", sagte der gute Mensch, "aber ich hielt mich davon fern. Ich sah, wie Menschen ihre Mitmenschen verfolgten, aber ich beteiligte mich
niemals daran. Überall um mich herum haben Menschen von Übeltaten jeder Art profiliert. Ich allein widestand der Versuchung und tat nichts."
"Absolut nichts?" fragte der Teufel ungläubig. "Sind Sie völlig sicher, dass Sie das alles mitangesehen haben?" "Vor meiner eigenen Tür", sagte der Mensch.
"Und Sie haben nichts getan?" wiederholte der Teufel. "Nein!" - "Komm herein, mein Sohn, der Platz gehört Dir!" Und als er den "guten Menschen" einließ,
drückte sich der Teufel zur Seite, um mit ihm nicht in Berührung zu kommen. - Aus dem Buch "Worte die begleiten" von Ulrich Heidenreich

Da fällt´s mir wieder ein, es ist schon lange her. Damals kannte man noch keine Elektrizität, ich fuhr also mit der Pferdebahn von der Schule heim. Im Sommer zog ein Pferd die Bahn über die Schienen, aber im Winter spannte man zwei Pferde vor, weil es im Schnee schwerer ging. Ich stand also mit meinem
Schulranzen auf dem Rücken neben dem Fahrer, er trieb die Pferde mit der Peitsche an und schlug sie. Die Pferde zohen, aber der Schnee lag hoch. Die Tiere taten mir leid, und ich sagte: "Sie schlagen sie so arg." Er blickte mich unfreundlich von der Seite an und erwiderte: "Steig doch aus und zieh, junger Mann, wenn du so barmherzig bist; runter vom Wagen, und die Pferde werden es leichter haben."
Ich schämte mich sehr. Mir war das eine Lehre fürs ganze Leben. Misch dich nicht ein, wenn du´s besser nicht weißt, sprich nicht mit, wenn du nicht mithilfst, kritisiere nicht, wenn du´s nicht besser kannst! - Janusz Korczak

Nicht Recht haben, sondern Recht bekommen! (12.10.2007)

"Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?" fragte die Tannenmeise die Wildtaube. "Nicht mehr als nichts", gab sie zur Antwort.
"Dann muss ich dir eine wunderbare Geschickte erzählen", sagte die Meise. "Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing; nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da nichts Besseres zu tun war, zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängenblieben. Genau 3741952 waren es. Als die 3741953 Flocke fiel - nicht mehr als nichts - brach der Ast ab."
Damit flog die Meise davon. Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage, sagte zu sich nach kurzem Nachdenken: "Vielleicht fehlt nur eines einzelnen Menschen Stimme zum Frieden der Welt."


Until you find something worth dying for, you are not really living. (Aus einem Forum)

Die Schwierigkeit ist nicht das zu bekommen was man will, sondern es noch zu wollen wenn man es hat! (bei einem in den users details bei ICQ gelesen)

Perfektionismus ist zeitlich nicht möglich // 07.01.2008

An die Decke zu gehen, ist der ungeschickteste Versuch, nach oben zu kommen

Nichts ist so lästig, wie wenn Menschen um einen herum guter Laune sind, wenn man selbst schlechte Laune hat.

Das andere anders sind, anders denken, anders handeln, ist nur halb so schlimm wie die Tatsache, dass sie überhaupt da sind. - Simone de Beauvoir

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr. - Laotse

Ein Verrückter kommt mit einem Knüppel in der Hand in ein Geschäft und schlägt blindlings das Geschirr in Stücke. Von allen Seiten laufen die Leute zusammen und bewundern seinen Mut.
Einige Stunden später kommt zufällig ein alter Mann in das Geschäft mit einer Büchse Klebstoff unter dem Arm. Er zieht den Mantel aus, setzt die Brille auf, und mitten in diesem Scherbenhaufen beginnt er, mit der Geduld eines Karthäusers die zerbrochenen Gefäße zu flicken.
Seid sicher, daß keiner der Passanten anhält, um ihn zu beachten. - Johannes Paul I

Menschen, die erfolgreich sein wollen bzw. erfolgreich sind, brauchen Drogen // 16.02.2008

Es reicht nicht, nur "nicht!" zu versagen. Sondern besser ist es, sich dazu entscheiden, einfach nicht zu versagen! (25.02.2008)

Die stillen Leben sind wie Steine;
Sie wachsen in der Tiefe,
und niemand weiß von ihnen.
Aber einmal werden die großen Dome
aus ihnen gebaut. - Ernst Wiechert

Rücksicht auf andere ist die Wurzel allen Missvergnügens - Francois de Chateaubriand

Menschen, die zueinander gehören, sind wie zwei Ufer eines Flusses. Der Strom der Liebe, der zwischen ihnen fließt, verbindet und trennt zugleich. So bewahren sie ihre Eigenart und sind doch eins. - Kedar Nath

Nur wer mit dem Strom schwimmt, wird das Meer erreichen. - Konfuzius

Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt; aber wenn er diese Richtung beibehält, schlage ich vor, dass er allein weitergeht. - Bruno Bettelheim

Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch. - Matthäus 7,12

Alles Unheil auf der Welt stammt von Menschen, die glauben, sie müssten etwas Gutes tun. - Arthur Koestler

Nichts auf der Welt ist so wunderbar ansteckend wie schlechte Laune. - Charles Dickens

Das Tragische an jeder Erfahrung ist, dass man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. - Friedrich Nietzsche

Leider können wir nicht mehr so werden wie die Kinder; stattdessen müssen wir mit ansehen, dass die Kinder so werden wie wir. - Erich Kästner

Niemand ist so arm, dass er nicht etwas abgeben könnte. Und niemand so reich, dass er nicht noch ein bisschen mehr Geld gebrauchen könnte. - Jakob Fugger

Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten. - pearl S. Buck

Für eigene Fehler sind wir Maulwürfe, für fremde Luchse. - Sprichwort

So mancher hat sich wohl die Welt bedeutend besser vorgestellt - Getrost! Gewiß hat sich auch oft die Welt viel mehr von ihm erhofft! - Eugen Roth

Ich bin zu erschöpft, zu müde, um mich zu ändern. Ich habe Feinde genug, die mich lehren wollen; was ich brauche, sind Freunde, Gärten, in denen ich mich ausruhen kann. - Antoine de Saint-Exupéry

Und wieder einmal war Zeugnistag... So, jetzt ist es passiert, dachte ich, jetzt ist alles aus, - nicht einmal eine Vier in Religion... Ich zeigte es meinen Eltern nicht und unterschrieb für sie... Der Zauber kam natürlich am nächsten Morgen raus... Der Rektor kam, holte mich schnaubend aus der Klasse raus. Dann ließ er meine Eltern kommen... Mein vater nahm das Zeugnis in die Hand und sah mich an und sagte ruhig: "Was mich anbetritt, so gibt es nicht die kleinste Spur eines Zweifels daran, das ist tatsächlich meine Unterschrift." ... Ich weiß nicht, ob es rechtens war, daß meine Eltern mich da rausholten... Ich weiß nur eins: Ich wünsche allen Kindern auf der Welt - ich denke, ich muß so zwölf Jahre gewesen sein - Eltern, die aus diesem Holze sind. - Reinhard Mey 

Wenn man Probleme hat redet man mit allen Möglichen Leuten; nur nicht mit den Beteiligten.  -  Scrubs, Staffel 4, Folge 14

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.  -  Konfuzius 551-479 v.Chr.

Wenn ein Genie auftaucht, vereinen sich die Dummen  -  (Irgendwo in der Zeitung gelesen)

Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.  - (Humphrey Bogart)

Schaff dir dein Umfeld, sonst schafft dich dein Umfeld! - (Mario Theis, EFS AG)

"Es sagte ein Philosoph zu einem Straßenfeger: "Ich bedaure dich. Hart und schmutzig ist dein Tagewerk." Und der Straßenfeger sagte: "Vielen Dank, Herr. Aber sage mir, was für Arbeit hast du?" Und der Philosoph antwortete und sagte: "Ich studiere des Menschen Geist, seine Taten und sein Verlangen."
Da fuhr der Straßenfeger fort zu fegen und sagte mit einem Lächeln: "Ich bedauere dich auch.""

Mir fällt es schwer aus meinen Fehlern zu lernen. Nur gut, dass ich nie welche mache! - Florian Freimuth, Juni 2010

Es ist von Vorteil, wenn der Gegenüber unwissend über das eigene Wissen ist.  - Florian Freimuth, Oktober 2010

Geduld ist sehr fern, wenn man sich unwohl fühlt. - Florian Freimuth, Juli 2011

Es ist schwierig spontan zu sein, wenn man niemandem mehr vertrauen kann. - Florian Freimuth Juli 2011




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